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01/24/2018 - 08:44 | Klinisch Externe Nachrichten

1,5 Milliarden-Forint Zuschuss für Tumortherapiegerät

1,5 Milliarden-Forint Zuschuss für Tumortherapiegerät

 

 

Begünstigter: Oncotherm Kft. und Semmelweis Universität

Projektname: „Improving the efficiency of the electromagnetic tumour therapy device and the preparation for its integration into commercial use”

Betrag der vertraglichen Unterstützung: 1,472 Milliarden Forint

Unterstützungs-Rate: 88,94%

Geplanter Fertigstellungstermin: 31.12.2019

Projekt Identifikationsnummer:  NVKP_16-1-2016-0042

Das Projekt “Improving the efficiency of the electromagnetic tumour therapy device and the preparation for its integration into commercial use”, von der Semmelweis Universität hat einen Zuschuss von 1,472 Milliarden Forint erhalten, durch das “Hungarian Competitiveness and Excellence Programme”, initiiert im Jahre 2016. Das Programm fördert und unterstützt Projekte die durch R&D&I Entwicklungen wirksamere Behandlungen von endemischen Krankheiten ermöglichen.

Das Projekt wird von der Semmelweis Universität in Zusammenarbeit mit der Oncotherm Kft. durchgeführt. Oncotherm Kft. ist der Entwickler von einer neuen therapeutischen Methoden, der Oncothermie. Das Verfahren basiert auf der in-situ-Radiofrequenzmodulation von Zellen, welche Reaktionen auslösen, die das Tumorwachstum lokal inhibieren und tumorspezifische Immunreaktionen auslösen, indem sie den immunogenen Zelltod verursachen. Als Folge des immunogenen Zelltodes kann die auf den Primärtumor angewendete Behandlung in einen systemischen Antitumorprozess umgewandelt werden, der eine Metastasierung verhindern oder die therapeutische Kontrolle der bestehenden Metastasen ermöglichen kann.

 

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        Dr. Benyó Zoltán                                  Dr. Dank Magdolna

 

"Die Methode wird bereits in der klinischen Praxis als komplementäre Therapie eingesetzt. Die Forschung zielt darauf ab, die Wirksamkeit der Methode zu verbessern. " sagte Dr. Zoltán Benyó, der Projektleiter und der Direktor des Instituts für klinische experimentelle Forschung.

Das Programm basiert auf vorklinischen und klinischen Studien und wird durch die Geräteentwicklung ergänzt.

Quelle: Institut für Klinische Experimentelle Forschung
Foto: Attila Kovács – Semmelweis Universität
Übersetzung: Ágnes Raubinek